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Renaissance einer Hochfrequenz-Ikone: Die neue LONGINES ULTRA-CHRON

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01/06/2022

Longines lanciert einen neuen Zeitmesser, der sich durch seine hohe Präzision auszeichnet: die LONGINES ULTRA-CHRON. Ihr neues Hochfrequenzuhrwerk profitiert vom reichen Erfahrungsschatz der Marke mit der geflügelten Sanduhr, die diese Art von Kalibern seit mehr als 100 Jahren herstellt. Das neue Modell ist inspiriert von der original Longines Ultra-Chron Diver aus dem Jahr 1968 und greift ihre wesentlichen Designmerkmale auf.

 

1968 brachte Longines die Ultra-Chron Diver auf den Markt, die erste Taucheruhr, die über ein Hochfrequenzwerk verfügte. Zu diesem Zeitpunkt hatte sich Longines bereits als Pionier der Hochfrequenztechnik etabliert. Schon im Jahr 1914 hatte die Marke mit der geflügelten Sanduhr ihr erstes Hochfrequenzinstrument entwickelt, das die Zeit auf die Zehntelsekunde genau messen konnte. 1959 entwickelte Longines dann das erste Hochfrequenzwerk für eine Armbanduhr: einen Observatoriums-Chronometer, der neue Präzisionsrekorde aufstellte.

 

Die neue Longines Ultra-Chron ist vom Design und den professionellen Tauchmerkmalen des Modells von 1968 inspiriert. Sie verfügt über eine einseitig drehbare Lünette sowie einen verschraubten Gehäuseboden und eine verschraubte Krone. Sie bietet zudem hervorragende Ablesbarkeit und ist bis 30 bar (300 Meter) wasserdicht.

 

Das kissenförmige 43-mm-Stahlgehäuse der Longines Ultra-Chron ist mit einer Taucherlünette ausgestattet, deren Saphirglaseinsatz mit Leuchtmarkierungen versehen ist. Das schwarz gekörnte Zifferblatt verfügt über eine weisse Minuterie mit rhodinierten Appliken und Stab-Indizes, die mit Super-LumiNova® beschichtetet sind.


 

Das Original Ultra-Chron-Logo prangt stolz auf dem Zifferblatt und dem Gehäuseboden. Die neue Longines Ultra-Chron verfügt ausserdem über einen markanten roten Minutenzeiger, der wie der Stundenzeiger für optimale Ablesbarkeit mit Super-LumiNova® beschichtet ist.

 

Das Herzstück der neuen Longines Ultra-Chron ist das Kaliber L836.6, ein hauseigenes Hochfrequenzuhrwerk. Eine Uhr wird als «Hochfrequenz» bezeichnet, wenn die Unruh ihres Uhrwerks mit 36.000 Schlägen pro Stunde (10 Schläge pro Sekunde) schwingt. Diese Uhrwerke, die Longines 1914 (zur Zeitmessung auf die Zehntelsekunde) und 1916 (zur Zeitmessung auf die Hundertstelsekunde) lancierte, setzten Massstäbe in Sachen Präzision. Ab 1959 nutzte die Marke Longines Uhrwerke mit hoher Schlagzahl, um die Genauigkeit ihrer Uhren zu erhöhen. Dank der Verringerung störender Auswirkungen etwa durch Erschütterungen oder Verlagerung des Uhrwerks erweist sich das schnell schlagende Kaliber als besonders stabil.

 

Die Präzision der Longines Ultra-Chron wird durch die Chronometer-Zertifizierung von TIMELAB belegt, einem unabhängigen Genfer Prüflabor. Diese bezieht sich auf die Ganggenauigkeit des Uhrenkopfes. Im Rahmen der Qualifizierung wird das fertige Produkt einer 15-tägigen Prüfung unterzogen, in der die Uhr bei drei Temperaturen – 8 °C, 23 °C und 38 °C – eine Reihe von Tests durchläuft, die bestätigen, dass sie die strengen Präzisionskriterien erfüllt (ISO-Norm 3159:2009).

 

Die Longines Ultra-Chron ist wahlweise mit einem Leder- oder Stahlarmband erhältlich und wird in einer speziellen Uhrenbox mit einem schwarzen NATO-Armband aus recyceltem Material geliefert.

 

Die neue Longines Ultra-Chron wird alle Uhrenliebhaber ansprechen, die sich für die Kult-Zeitmesser einer der innovativsten Epochen der Uhrmacherkunst begeistern. Sie wird aber auch zahlreiche neue Fans finden, die gerne ein Stück Uhrmachergeschichte am Handgelenk tragen.