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Erik Lindbergh, Enkel des Flugpioniers Charles Lindbergh, erhält den ersten Longines Lindbergh Award

Corporate

29/05/2018

Angesichts seiner historischen Verbindung zur Luftfahrt hat sich Longines voller Stolz dazu entschlossen, den ersten Nonstop-Alleinflug über den Atlantik durch Charles Lindbergh im Jahr 1927, für den die Schweizer Uhrenmarke die Zeitnahme übernahm, durch die Schaffung des Longines Lindbergh Award zu ehren. Erik Lindbergh, Enkel des gefeierten amerikanischen Piloten, dem dieser Pionierflug am 21. Mai 1927 gelang, ist nun erster Preisträger des Longines Lindbergh Award.

 

Im Mai 2018 trat der 53-jährige Erik Lindbergh 75 Jahre nach dem historischen Flug in die Fußstapfen seines Großvaters und absolvierte die gleiche Atlantiküberquerung zwischen Long Island, New York und Le Bourget bei Paris in einer kleinen einmotorigen Maschine. Der Künstler und Designer, Erik Lindbergh war bereits an einer Reihe „verrückter Projekte“ in den Bereichen Weltraumtourismus und umweltbewusster Luftfahrt beteiligt. Seine Lebensgeschichte ist auch von der Überwindung widriger Umstände geprägt, da er bereits mit schweren gesundheitlichen Problemen kämpfen musste und diese bewältigen konnte.

 

Longines hat sich dafür entschieden, den Longines Lindbergh Award am Montag, dem 21. Mai, dem Jubiläumstag des Fluges von Charles Lindbergh, im Hauptsitz der New York Times zu verleihen, jener Zeitung, die so leidenschaftlich über die Heldentat von Charles Lindbergh berichtet hatte. Im Verlauf der Veranstaltung, bei der zahlreiche Mitglieder der Lindbergh-Familie und Persönlichkeiten aus Luftfahrt und Medien zugegen waren, erinnerte der Vizepräsident und Leiter des Internationalen Marketing von Longines, Juan-Carlos Capelli, an die historischen Bezüge der Marke zur Luftfahrt.

 

Capelli überreichte Erik Lindbergh außerdem die Lindbergh Stundenwinkeluhr, einen Zeitmesser, den Eriks Großvater konzipiert hatte und der kurz nach dem Jungfernflug von Longines entwickelt wurde. Er ist ein Symbol für die Unterstützung von Luftfahrtpionieren durch die Marke und insbesondere für ihre enge Verbindung mit Charles Lindbergh. Nach seinem Transatlantikflug von 1927 bat der Pionier die Marke um die Konstruktion einer Uhr, die seinen fliegerischen Bedürfnissen entsprach. Das Ergebnis war die Lindbergh Stundenwinkeluhr, die bis heute eine wahre Ikone der Uhrmacherkunst ist.

 

Der Longines Lindbergh Award, der wie das damalige, von Raymond Orteig für den ersten erfolgreichen Atlantiküberflug gestiftete Preisgeld mit 25.000 US-Dollar dotiert ist, wird einmal pro Jahr an eine Person vergeben, die einen ähnlichen Pioniercharakter wie Charles Lindbergh beweist und dabei die Werte der Eleganz und Leistung unter Beweis stellt, die der Schweizer Uhrenmarke am Herzen liegen. Der Preisträger wird durch eine Jury ausgewählt, die mit Juan-Carlos Capelli, Vizepräsident und Leiter des internationalen Marketing von Longines, der promovierten Historikerin Stéphanie Lachat, Bernard Decré, Präsident der Gesellschaft „A la recherche de l’oiseau blanc“ und dem Piloten und Mitgründer und Berater des Projekts “Spirit of St-Louis 2“ Spiros Bouas besetzt ist.

Charles Lindbergh, Aviator,  First Longines Lindbergh Award,pic5